Der Friedhof von Bischofthum

Nach der Vertreibung der Deutschen wurde der evangelische Friedhof nicht mehr gepflegt. Erst im Sommer 2009 zäunte man den Friedhof ein und befreite ihn von Wildwuchs.

Grabkreuz aus Gusseisen auf dem Friedhof in
Bischofthum Urgroßmutter von Egon Giese, 1937
Doppelgräber von Friedrich Gustav & Auguste Giese in Bischofthum — die Grabsteine liegen oberhalb, die vergoldeten Inschriften sind herausgebrochen, 2004
Familiengrabmal Fuhlbrügge in Bischofthum, der Wohnort war Lübschenhof — zwischen den 8 Betonpfeilern waren bis 1945 schwere Eisenketten gespannt, 2004

Am 14.10.2009 war der Friedhof von Unterholz befreit und eingezäunt. Eine Reisegruppe hatte kurz zuvor einige Gräber mit Grableuchten geschmückt.