Geschichten

Althanß beim Teiche, genannt Kuchenbecker

Ein Sippennest der Kuchenbecker ist offensichtlich der Ort Liebengrün, ursprünglich zu Sachsen, heute zu Thüringen gehörend. Und der erste dort ansässige Kuchenbecker war der Dorfschulze Althanß beim Teiche, der mit diesem Namen verspottet wurde.

 
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Beck und Beckenbauer

Kurt Beck, Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz und nun zugleich SPD-Vorsitzender, trägt einen Familiennamen, der ein alter Berufsname ist. Beck hieß der Bäcker im Mittelalter. Unsere Familiennamen haben den Berufsnamen bewahrt, und er ist, seiner Bedeutung und Verbreitung entsprechend, außerordentlich häufig: Es gibt ihn fast 60.000mal. Weit übertroffen wird er aber vom Becker, der den Beck als Berufsname ab dem 12. Jahrhundert ablöst und in der Zeit, als die Familiennamen sich endgültig festigten, fast allgemein geworden ist.

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Benda, Königl. Preussischer Concertmeister

Benda (Franz) ist am 25. November 1709 zu Alt-Benatky in Böhmen geboren. Sein Vater, Hanß George Benda, war Altmeister der Leinweberzunft, aber dabey der Musik nicht unkundig; denn er spielte auf dem Hackebrete, der Hoboe und Schalumo. Die Mutter, Dorothea, war die Tochter eines Schulmeister, Namens Brixy.

 
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Berlin Kreuzberg

Peter Frischmuth hat Kreuzberg vor 25 Jahren porträ­tiert. Jetzt ist er zu den gleichen Orten zurückgekehrt. Sein Bildband zeigt einen Stadtteil im Wandel.

 
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Bürgeraufnahmen in Cölln

Matthias Juritz, ein Cöllner Kuchen­becker wird im Jahre 1703 zu Abgaben herangezogen.

 
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Dachdeckerschule

Eröffnet wurde die Dachdeckerschule am 17. Oktober 1910 auf Betreiben des Volksschul­direktors Otto Kuchenbäcker in Lehesten. Ziel war es, die in der Region vorhandenen Schiefervorkommen zu nutzen und mit der Meisterschule den Bekanntheitsgrad des Schiefers zu erhöhen.

 
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Der Kokenbecker-Aufstand

Bereits 1530 predigte und sang in der einstigen Hansestadt Stendal der Franziskaner­mönch Lorenz Kuchenbäcker gemeinsam mit Handwerksburschen reformatorische Lieder. Doch die Zeit für solch freie Gedanken war noch zu früh.

 
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Drogenhändler Kurt Kuchenbecker

Hin und wieder versuchen südamerikanische Kartelle, ihre Berliner Geschäftspartner zu umgehen - und an der Spree direkt zu verkaufen. Ihr Berliner Statthalter war Anfang der 90er Jahre der Deutsch-Kolumbianer Kurt Kuchenbecker.

 
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Entstehung des Zunftzeichens der Bäcker

Nach dem Wahlspruch Brot und Salz, Gott erhalts! wurde schwer für das tägliche Brot gearbeitet um das Brot für ihre Herrschaften und Fürsten zu backen. Eines Tages vergaß ein junger Bäckersbursche bei der Herstellung des Brotteiges das dafür notwendige Salz. Dadurch hatte das Brot einen ganz faden Geschmack.

 
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Erfinder Kuchenbecker

Heinz Kuchenbecker, Hans Joachim Lutz Kuchenbecker und Ing.grad. Rolf Kuchenbecker haben das Patent DE3005859 für ein Kinderfahrzeug mit Stoßstange erhalten und am 30.11.1982 das US Patent 4361338.

 
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Gedenkstein in Louisendorf, Hessen

Louisendorf ist heute der kleinste Stadtteil von Frankenau im Landkreis Waldeck-Frankenberg in Hessen. Im Jahre 1687 wurde die Wüstung Hammonshausen zur Errichtung einer Kolonie für Glaubensflüchtlinge (Hugenotten) aus Frankreich ausgewiesen. Die neue Siedlung erhielt im Jahre 1700 den Namen Louisendorf nach der Prinzessin Marie Luise von Hessen-Kassel.

 
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Kleine Geschichte des Handwerks

Wurden bis in das vierte Jahrhundert hinein beispielsweise noch die Getreidekörner mit der Hand zwischen Steinen gemahlen, so traten im 5./6. Jahrhundert langsam die ersten gewerbsmäßigen Müller auf. Auch Schmiede, Wagner, Zimmerleute und andere Bauhandwerker waren nun tätig. Unter Karl dem Großen wurde es mehr und mehr üblich, Handwerker gezielt heranzubilden. In seinen Verordnungen ist von Bäckern, Schuhmachern, Schmieden, Drechslern und Seifensiedern die Rede, denn von nun an mussten die Vorsteher der Höfe über die Entwicklung des Handwerks in ihrem Bereich Rechenschaft ablegen.

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